letztes Update: 20.03.2012

Linei
     

Modellbau - rund um den Quadrokopter, Multikopter,

Hexakopter und Octokopter

     
     
     
     
Graupner mc-32   15.03.2012

Die Graupner mc-32 ist endlich da.

Eigentlich habe ich auf den Jeti Sender gewartet, aber er wurde zu oft verschoben, zuletzt von 2.2012 auf 6.2012.

Aber die mc-32 hat auch lange auf sich warten lassen. 2007 kamen die ersten Gerüchte über einen Nachfolger der vielgeliebten mc-24 durch. Auf der Spielwarenmesse 2008 war dann der erste funktionslose Prototyp zu sehen. Die erste Auslieferung der mc-32 habe ich leider verpasst, aber jetzt sind wieder Einzelstücke bei einigen Händler aufgetaucht. Aufgrund des hohen Preises wird sie wohl aber nie in den Mengen wie eine mc-16 oder mc-20 HoTT verkauft werden.

Noch eines vorweg: Der Funktionsumfang und die Ausstattung sind einfach Spitze. Dabei ist die Menüführung fast selbsterklärend - eben Graupner. Und über zu wenig Potis oder Schalter kann sich hier niemend beschweren.
     
Graupner mc-32    
     
   
09.09.2010    
Vorstellung: Graupner Sender mx16s mit Jeti und Jeti+ Erweiterung
     
     
     
Graupner Sender mit Jeti und Jeti+   09.09.2010

Die Graupner mx16s mit dem kleinen Jeti-Display.

Das kleine zweizeilige beleuchtete Display zeigt alle relevanten Informationen übersichtlich an.

Durch die Jeti+ Erweiterung von Martin lassen sich nun fast alle MK Parameter während des Fluges einstellen.

Mit den Pfeil rechts und links Tasten kann man zwischen 23 Displayseiten blättern.
Pfeil rauf oder runter verändern den Wert.

Alle Änderungen sind sofort wirksam, man kann sofort die Auswirkung auf das Flugverhalten des MKs sehen. So lassen sich leicht die optimalen Einstellungen für z.B. den Höhenregler erfliegen.

Hier der Link zur Wikiseite Jeti+
     
Graupner Sender mit Jeti und Jeti+   Hier ist eine Übersicht des Menüs mit der Jeti+ Erweiterung von MartinW

Wer auch so ein schickes Teil haben möchte, schaut hier.
     
Graupner Sender mit Jeti und Jeti+    
     
Graupner mx22 Jeti   Das ist meine mx22, natürlich auch mit dem Jeti Mini Display.
     
     
     
   
02.08.2010    
FlightControl 2.1 Brushless-Regler BL-Ctrl 2.0
und neue Software CareFree FC:0.80 NC:0.20
     
     
FlightCtrl_V2.1   Die neue FlightControl 2.1.

Die Unterschiede zur FC 2.0 sind minimal:

- Controller mit doppelt so viel (128kB) Flash-Speicher (ATMEGA1284P)
- Molex-Stecker für einfachen Anschluss an die Stromverteilerplatinen
- eigener Spannungsregler für z.B. Spektrum Satelliten Empfänger
- Löt-Jumper für die Verwendung vom Jeti Rückkanal (für die JetiBox)
- Widerstandsanpassung für den Luftdrucksensor. Messbereich jetzt (je nach Wetterlage): bis ca. 2000-3000m

Details stehen im WIKI
     
FlightCtrl V2.1   Die Rückseite der FC V2.1
     
Brushless-Regler BL-Ctrl 2.0   Der neue Brushless-Regler BL-Ctrl 2.0

Details auch hier im WIKI
     
Brushless-Regler BL-Ctrl 2.0   Eckdaten
* ATMEGA168 mit 16kB Flash
* Strom: 35A Dauer & 40A Peak (gute Kühlung vorausgesetzt)
* Spannung: bis 5s
* Baugrösse: 21 x 44mm (wie alle seit V1.0)
* Mechanisch kompatibel zu den alten Versionen
* Abwärts kompatibel zu den alten Versionen - man kann die auch mischen

Neue Features
* 11Bit Auflösung (2047 Stufen) -> das ist bei starken 'überdimensionierten' Motoren sinnvoll
* Temperaturmessung mit sanfter Temperaturbegrenzung ab 100°C
* Jumper für die Adressierung der Adressen 1-8
* Konfigurierbar durch den I2C-Bus mittels Koptertool -> das Koptertool kann dazu am Navi oder der FC angeschlossen bleiben
* Drehrichtung per KopterTool änderbar

Alte Features
* Strommessung
* Spannungsmessung
* I2C-Bus für MikroKopter
* serielle Verbindung zum Koptertool - kalibriert auf 57600Bd
* PPM-Eingang
     
     
Am 29.07.2010 wurden die neuen Version der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt:

FlightControl V0.80d, Navi-Ctrl V0.20c und MikroKopter-Tool V1.70a

Am 31.05.2010 ging es mit der ersten Betaversion los. Vorher, am 11.05.2010 wurden uns die ersten BLs in der Version 2.0 zur Verfügung gestellt. Am 27.05.2010 kam die FlightControl 2.1 dazu.

Dann folgten viele Wochen intensiver Arbeit, natürlich wurde der größte Teil von Holger und Ingo übernommen.


     

     
   
20.05.2010    
Der Mikrokopter fliegt jetzt mit 25V
     

"Was soll das denn wieder" werden viele denken. Mein Quadro fliegt prima mit einem dreizelligen Akku mit 11,2V.

Das machte mein erster Quadro auch. Er wog ca. 1200 Gramm mit einem 3s Akku. Die 4 Roxxy-Motore brauchten zusammen 8A um den Kopter in der Luft zu halten. Die Motorzuleitungen waren mit 0,75 mm Kabel schon fast überdimensioniert.

Heute sieht es schon ganz anders aus. Ein Hexakopter oder Octokopter mit 2,5 bis 3,5 kg ist keine Seltenheit.

Damit erreicht der Strom durch alle Motore Werte zwischen 20 A und 60 A.

Eine extreme Dauerbelastung über 60A ohne Kühlung kann dazu führen, dass der BTS 555 auf Grund einer zu hoher Temperatur abschaltet

Derart hohe Ströme hatten wir bei der Entwicklung des BTS-555 Moduls nicht erwartet. Mit einem kleinen Kühlkörper läßt sich das Modul trotzdem verwenden. Besser ist es, solche hohen Ströme zu vermeiden.

Das funktioniert aber nur durch Gewichtsreduzierung oder eine höhere Spannung. Aber wie soll man Gewicht abspecken wenn man auf eine 1200 Gramm schwere DSL-Kamera nicht verzichten möchte. Dazu kommt natürlich noch ein 400 g Camhalter und ein 700 g schwerer 5000 mA/h 4s Akku.

Es geht nur über die Spannung. Unsere Hexa und Octokopter haben wir bisher mit einem 14,8V 4s 40C Akku mit einer Kapazität von 5000 mA/h betrieben. Die Leerlaufspannung beträgt bei diesem Akkus ca. 16,7V.

Das sind schon 0,7V zuviel für die 16V Kondensatoren die auf den Platinen von H&I eingesetzt werden.

Unser gewünschtes Ziel ist es mit 22,2V 6s zu fliegen.
Dafür müssen alle Komponenten unseres Mikrokopters, die direkt an der Akkuspannung angeschlossen sind 25V vertragen. Aber bitte nichts vergessen (Ledstripes, Highpowerled, sonstige Gadgets...).

Hat man keine zusätzlichen Spielereien eingebaut, müssen nur die Flight-Ctrl V2.0 ME und alle Regler umgebaut werden. Jetzt kann man mit "Hochspannung" fliegen. :)


     
25V Umbau FC Me   Für den 25V Umbau der Flight-Ctrl V2.0 ME müssen die sechs 10/16V SMD Elkos ausgebaut werden.

Auf der Rückseite wird der 330/16V Becherelko durch 2 Stück 330/25V Elkos ersetzt.

Dann müssen noch die beiden RECOM Regler durch "TRACO DC/DC - Wandler TSR1-2450 SIP3" ersetzt werden.

Damit ist der Umbau der Flight-Ctrl erledigt.


Nicht vergessen:
Die Elkos auf den Reglern sollten 470µF bei 25V haben.

Unser MK-Basis Modul funktioniert schon lange bis 32V.
Die Versorgungsspannung der Ledstripes wird dort über einen 12V Regler sichergestellt. Für den integrierten Ledtreiber sind 32V auch kein Problem.
     
     
     
     
06.02.2010
 
Die neue Software V0.78 für den Mikrokopter steht kurz vor der Freigabe
 
 
 
  Sehr gelungen:
Die Nutzung des Jeti Rückkanals für die Übertragung von Telemetriedaten.

Im Jeti-Jeti-Menü gibt es jetzt ein Status-Display mit 6 Werten auf einem Blick:
- Spannung
- Entfernung vom Start
- Himmelsrichtung nach Hause. 180° bedeutet: der MK ist im Norden und seine Home-Position ist auf 180° (also Süden)
- verbrauchte Kapazität
- Flugzeit
- Höhe
     
 


Um die Datenübertragung über den Rückkanal des Jetiempfängers nutzen zu können,
muss eine Diode (z.B. 1N4148 o.ä.) an der Stiftleiste der FC eingelötet werden

Damit werden die TxD und RxD-Leitungen der FC zu einem gemeinsamen Datensignal zusammengefasst.

Wer sich das Ausbauen der FC und das aufwendige Einlöten der Diode sparen möchte, kann von mir ein Jeti-Telemetriekabel bekommen.

Es wird einfach anstelle der jetzigen 10 pol. Verbindung zwischen FC und Navi aufgesteckt und mit dem 3 pol. Datenport des Jeti-Empfängers verbunden.

 

     
  So sieht das Telemetriekabel im Einsatz aus. Aufstecken - fertig.
     
 
 
 
08.01.2010
 
12 funktionierende Kanäle auf dem Kopter mit der Graupner mx-22
 
 
 
     
  Ich habe meine bewährte Graupner mx16 iFS mit Jetiumbau verkauft und mir eine mx-22 geleistet.

Bei der mx-22 ist der Umbau auf das Jetisystem ein Kinderspiel. Einfach das 35 MHz-Modul rausziehen und das Jetimodul einstecken - fertig.

Die Anlage unterstützt im PPM24 Modus 12! komplette Kanäle. Diese sind seit der Flight-Ctrl Version 0.77a in vollem Umfang auf dem Kopter nutzbar. Ausserdem wird ein Gamepad unterstützt. Damit kann man z.B. die Kamera bewegen.
     
  So sieht die mx-22 von hinten aus.
     
 
 
 
 
 
 
06.07.2009
 
Die Kopter System Serie
 
 
 
Kopter System Serie
 
von links nach rechts: Octokopter, Hexakopter und der klassische Quadrokopter
 
 
Was ist die Kopter System Serie?

Das Kopter System ist ein modulares System zum Aufbau von Multikoptern. Das System besteht aus zwei Komponenten:

1. Das Frame mit den Motoren und den Reglern.
2. Die Elektronikkuppel mit FlightCtrl ME, NaviCtrl, MK3Mag, MK-GPS, Wi.232EUR-R Telemetriemodul und ein 2,4 GHz Summensignal-Empfänger.

Das System versetzt uns in die Lage, kostengünstig verschiedene Kopterformen auszuprobieren.

Die Elektronikkuppel stellt einen Wert von 750,00 EUR dar, sie braucht nur einmal angeschafft werden.

Die Kuppel ist , wie bei allen Kopter Systemen, mit 6 Stück M3 Kunststoffmuttern auf dem Frame befestigt, eine 6 pol. Steckverbindung verbindet das Frame mit der Kuppel. Der Wechsel auf ein anderes Frame ist in weniger als einer Minute erledigt.

Alle Kopter Systeme haben eine fast "unsichbare" Verkabelung. Bei vielen Koptern aus dem Forum sieht man vor lauter Kabeln das Frame nicht mehr, das muß nicht sein. Die Leitungen sind erforderlich, müssen aber nicht so auffällig zu sehen sein.

Alle Kopter der System Serie sind 4s (14,8V) tauglich, fliegen aber auch mit einem 3s Akku oder mit einem 4s LiFePo4.
Ich nutze die Kopter überwiegend im 4s Betrieb, der Leistungsgewinn ist enorm und die Flugzeiten sind lang.

Die Framekosten kann man durch durch selbstbestückte Regler und günstige Motore recht gering halten.

Warum nicht mal einen Kopter in Pfeilform oder Bleistiftform bauen? Durch die flexiblen Mixertabellen ist fast alles möglich.
Seit der FC-Version 0.73 kann man bis zu 12 Motore anschließen und diese beliebig konfigurieren.



Das ist eine Zusammenstellung der Kosten für die Komponenten der Elektronikkuppel:


Flight-Ctrl ME (SMD vorbestückt) 1 319,95
Navi-Ctrl V1.1 (SMD vorbestückt) 1 119,95
MK3Mag - Kompassmodul 1 64,95
MK GPS (SMD vorbestückt) 1 69,95
Luftdrucksensor MPX 4115A 1 17,95
DC/DC - Wandler R-785.0-1.0 SIP3 1 8,95
Wi.232EUR-R Telemetriemodul 1 58,00
Empfänger Jeti Koptertyp 1 89,00

Gesamt
748,70
 
Kopter System   Das Kopter System basiert im wesentlichem auf den verschiedenen Centerplates für die unterschiedlichen Frameformen.
     
Koptersystem   Das obere Centerplate mit den Gummipuffern.
     
Kopter System   Die FC ME wird zusätzlich auf Gummipuffer montiert.
     
Kopter System   Alle Centerplates besitzen die gleichen Bohrungen zum Befestigen der Elektronikkuppel.

Momentan gibt es die Frames als Quadro, Hexa und Octokopter.

Es sind aber fast alle Sonderformen denkbar.
     
  Sicht von unten.
     
  Rev.2

Ein Blick in das Verteilergehäuse.

Ganz links der Doppelschalter für die Kopterelektronik und das Zubehör.
Links unten der LiPo-Blitzer.
Darüber der Videosender.
Ganz rechts die Spannungsverteilerplatine mit den beiden rückstellenden Sicherungen, einmal Kopter und einmal restliche Elektronik.
Daneben die bewährte BTS-555 Platine
Unten die Cinchbuchse für das Videosignal der Kamera
Oben die Antenne für den Videosender.
     
  17.11.2009

So sieht die Rev. 3 nun komplett verdrahtet aus.

Links sieht man den "großen" Videosender mit der Cinchbuchse für Video-In. Die Antenne zeigt horizontal nach hinten.

Oben die BTS-555 Platine.

Unten das MK-Basismodul. Auf der rechten Seite sitzt der Doppelschalter für die Kopterelektronik und das Zubehör..

Das MK-Basismodul beinhaltet einen Heckblitzer mit Ledtreiber, Positionslicht bei Motorlauf, LiPowarnung, eine Überstromsicherung für die MK-Elektronik und eine weitere für die restliche Elektronik sowie eine 8V Spannungsversorgung für den Videosender.

Damit läßt sich die gesamte Verdrahtung recht übersichtlich halten.
     
MK11octo   Die einsatzbereite Elektronikkuppel mit FlightCtrl ME, NaviCtrl, MK3Mag, MK-GPS, Wi.232EUR-R Telemetriemodul und Empfänger.

Alles über eine 6. pol. Steckverbindung mit dem Frame verbunden.
     
MK13quadro   Verbessert:

Die GPS-Patchantenne hat freie Sicht zum Himmel.
Das MK-GPS hat auch hier die "Groundplane" Antennenmodifikation.

Die Kunststoffabdeckung verändert die Resonanzfrequenz des Antennenschwingkreises, deshalb die offene Ausführung.

Zwei Moosgummiringe dichten die Kunststoffabdeckung gegen Wind ab.
     
MK11octo   Octo Centerplates mit Aluausleger
     
MK12hexa   Hexa Centerplates mit Aluausleger
     
Kopter System   Meine System Flotte

Der Octo ist wirklich riesengroß.

Momentan ist der Hexakopter mein Lieblingskopter. Er ist nicht zu groß, nicht zu klein, bietet eine gewisse Redundanz und zeigt ein traumhaftes Flugverhalten. Er hat viel Power und trägt meine Kamera oder den Camcorder mit Leichtigkeit.
 
 
 
 
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24.06.2009
 
Eine "Groundplane Antenne" für das MK-GPS
 
 
 
GPS Groundplane
 
MK-GPS mit "Groundplane Antenne"
Diese einfache Veränderung der MK-GPS Platine bringt im u-center Tool eine sichbare Erhöhung der Empfangsfeldstärke.
Die Radials bestehen aus 0,5 mm² isolierter Kupferleitung.

Störfelder von unten werden etwas abgeschirmt.

Eine gute"kostnix" Verbesserung mit geringem Gewicht.
 
 
 
 
 
 
22.06.2009
 
Tester für I2C Brushless-Motorregler
 
 
 
FC I2C Tester
 
Wer kennt das nicht: Ein Regler ist defekt, die Anleitung im MK-Wiki hilft bei der Reparatur, wie aber den reparierten Regler überprüfen?

Ich habe eine FC V1.2 Platine mit dem ATMega644p, Spannungsreglern, Leuchtdioden und ein paar Widerständen bestückt. Aktuelle Software drauf, fertig.
Die Platine hat mir schon öfter bei der Überprüfung der I²C Regler geholfen.
 
 
 
 
 
 
 
 
23.05.2009
 
LiFePo4 Akkus für den MultiKopter
 
 
 
LiPeFo
 
Nun ist sie vorbei, die kurze Ära der LiPo Akkus. Abgelöst durch die Lithium-Eisenphosphatzelle ANR 26650 von A123, auch bekannt als Konion-X.
Die A123-Zelle ist eigensicher und kann sich nicht selbst entzünden wie ein LiPo-Akkus.
Sie hat keinen Spannungsabfall, volle Leistung bis zum Schluß und ist mit 4C Ladestrom wieder in 15 min wieder voll geladen.

 
 
 
 
 
 
23.05.2009
 
Ladegeräte für fast alle Akkus
 
Das Pichler P6 und das Turnigy-Accucell-6 sind annähernd Baugleich. Die Bedienung ist einfach und selbsterklärend. Beiden können mit fast allen, auf dem Markt befindlichen Akkutypen umgehen. Also PB, Ni-CD, Ni-MH,Li-Po, Li-IO,Li-Fe.
 
 
Pichler P6   Das Pichler P6

Technische Daten


Betriebsspannung DC 11 ~18 Volt
Leistung (Laden) 50 Watt
Leistung (Entladen) 5 Watt
Ni-CD / Ni-MH 1 ~15 Zellen
Li-PO / Li-IO / Li-Fe 1 ~6 Zellen
Bleiakkus 2 -20 Volt
Ladestrom 0.1 ~ 5.0 Ampere
Entladestrom 0.1 ~ 1.0 Ampere
Formierungszyklen 1 ~5
Akku Datenspeicher ~ 5
Gewicht ca. 310g
Maße ca. 135x90x25mm


- Spannung der Lithium Akkus für Li-Po (3,7V), Li-Io (3,6V) und Li-Fe (3,3V)
- Empfindlichkeit der Delta-Peak Abschaltung für Ni-CD/Ni-MH Akkus von 1 -20mV
- Überwachung der Ladetemperatur von 20 - 80° C
- Wartezeit zwischen Ladung/Entladung 1 - 60 Min.
- Erhaltungsladung EIN / AUS, bis 200mAh
- Sicherheitsabschaltung der einzuladenden Kapazität von von 10 - 9990mAh
- Sicherheitszeitschaltuhr der Ladedauer von 10 bis 720 Minuten
- Zu niedrige Eingangsspannung 10 bis 11 Volt
- Displayhelligkeit in 100 Stufen
     
Turnigy Accucell6   TURNIGY ACCUCELL-6

Features:


# Microprocessor controlled
# Delta-peak sensitivity (NiMH/NiCd)
# Individual cell balancing
# Li-ion, LiPo and LiFe capable
# Ni-Cd and NiMH capable
# Large range of charge currents
# Store function, allows safe storage current
# Time limit function
# Input voltage monitoring. (Protects car batteries at the field)
# Data storage (Store up to 5 packs in memory)
# Battery break in and cycling. Input Voltage: 11~17v
# Circuit power: Max Charge: 50W / Max Discharge: 5W
# Charge Current Range: .1~5.0A
# Discharge current range: .1~1.0A
# Ni-MH/NiCd cells: 1~15
# Li-ion/Poly cells: 1~6
# Pb battery voltage: 2~20v
# Weight: 355g
 
 
 
 
 
 
08.04.2009
 
FollowMe für den MikroKopter
 
 
 
FollowMe
 
 
 
Das FollowMe Projekt wurde von Jochen (JochenK_(joko)) und Gregor (Killagreg) im Januar 2009 ins Leben gerufen.

Es handelt sich um eine kleine Platine mit einem ATMEL Controller 644P der mit 20 MHz getaktet ist,
zusätzlich wird noch ein GPS-Empfänger, ein Funkmodul und ein Akku benötigt.
Als GPS-Empfänger hat sich ein Modul mit dem LEA-4H Chipsatz bewährt z.B. (Conrad Artikel-Nr.: 989777)
Als Akku kann man 2 oder 3 Zellen aus einem LiPo verwenden.
Als Funkmodul kommt wieder das bewährte Wi.232EUR-R zum Einsatz.

Das Projekt ist aktiv und es werden wohl im Laufe der Zeit weitere Anwendungen programmiert werden.

Zur Zeit sind folgende Funktionen implementiert:

Eine kleine und günstige virtuelle Hundeleine für den MikroKopter
Ein GPS Logger für Spaziergänge oder Radtouren
Eine "Sendeeinrichtung", um dem MK ohne Laptop eine Liste von Wegpunkten hochzuschicken


Die Versorgungsspannung beträgt 6,2V - 12,6V (automatische Erkennung von 2s bzw. 3s), bei einem Strom (incl. GPS + Funkmodul) von ~ 115mA.

Hier noch meine Strommessung:
Follow-Me = 33mA
Follow-Me + Conrad-GPS = 75mA
Follow-Me + Conrad-GPS + Wi.232 = 110mA


Der Bootloader wird einmal über den ISP mit Ponyprog geflasht, alternativ kann man das MikroKoptertool benutzen.
Die FollowMe Software und die weiteren Updates werden über das Funkmodul mit dem MikroKoptertool sehr komfortabel eingespielt.
Die aktuelle Software findet man im SVN des MikroKopterforums, dort liegt auch die passende Konfiguration für das LEA-4H Modul.
Ich habe die 5Hz Version verwendet, es geht aber ebenso mit der 4Hz Version.

Die Firmware des GPS-Moduls sollte auch auf neuesten Stand gebracht werden. Die Module, die jetzt von Conrad ausgeliefert werden, haben eine Firmware von Anfang 2005. U-blox bietet die aktuelle Version auf seinen Internetseiten an.

     
FollowMe   Die obere Seite der FollowMe Platine.

Links der 6 pol. ISP (Programmieranschluss)
Rechts der 10 pol. Stecker, er ist identisch mit der FC (Funkmodul, Kompass an PC4)
Rechts/unten (noch nicht bestückt) der 4 pol. Stecker für das GPS-Modul (RX, TX, 5V,GND)
     
FollowMe   Auf der unteren Seite der Platine ist in der Mitte der SD-Kartenslot erkennbar.

Die Platine hat die Größe des Conrad GPS-Moduls.
     
FollowMe Anschlüsse   Die externen Anschlüsse der FollowMe Platine
     
FollowMe    
     
FollowMe Verbindungen   Nach diesem Schema müssen die einzelnen Platinen verbunden werden.
     
FollowMe   Alle benötigten Platinen zusammengesteckt.
     
FollowMe   Das geöffnete Gehäuse:

Die Platinen und der Akku sind nur reingelegt und mit Doppelklebeband befestigt.
Der Akku ist ein LiPo mit 1500 mA/h Kapazität, die Balanceranschlüsse sind ausgeführt.
Das sollte für einen langen Flugtag reichen.

Es ist etwas größer als geplant geworden, ist aber noch sehr handlich und passt in die große Hemdtasche.
     
Hier ist ein erstes Video zur FollowMe    
Gleiches Video über YouTube

Der MK ist nicht so weit von mir entfernt, wie es auf dem Video aussieht. Bei Gelegenheit mache ich einen aussagekräftigeren Film.
 
 
Die Praxis:

Das FollowMe Modul empfängt die seine aktuelle Position über das angeschlossene GPS-Modul und sendet die aufbereiteten Informationen im Sekundentakt an den MikroKopter.
Der MikroKopter wertet diese Daten als neuen Homepunkt aus. Läuft man mit der FollowMe durch die Gegend, folgt der MK in wenigen Metern Abstand.
Die Kapazität des Akkus in der FollowMe reicht für einen langen Flugtag (ca. 15h).

Am Wochenende (04.04.2009) habe ich die FollowMe im Waldgebiet rund um den Hallo in Essen ausprobiert. Das war ein Riesenspaß. Es dauert immer eine Weile, bis die Leute begreifen, was da passiert.

Wenn man den MK einmal auf Höhe gebracht hat, kann man losziehen. Auch während der 6 minütigen Zigarettenpause auf der Parkbank, bleibt der MikroKopter brav "bei Fuß". Meine Flugzeit mit den Mystery Akkus liegt jetzt bei 14 min.
 
 
 
 
 
24.03.2009
 
Graupner mx16s goes 2,4 GHz
 
 
Das Jeti-Duplex System ist ein Erweiterungssystem für bereits vorhandene MHz-Sender auf 2,4GHz.

Es können somit alle bereits bestehenden Modell-Programme und modellspezifische Einstellungen im gewohnten Sender unverändert verwendet werden.
Das Jeti-System besteht aus einer 2,4 GHz Sendererweiterung und verschiedenen diversity Empfängern mit 2 Antennen.

Das System besitzt auch eine Kommunikation vom Empfänger zum Sender und kann somit Daten von bis zu 8 Sensoren aus dem Modell sammeln
und diese an das Sendermodul in Echtzeit senden.

Ein interessanter Aspekt dabei ist folgendes: Der Empfänger kann an seinem Empfangsort die Frequenz überwachen und freie Frequenzen (Slots)
an den Sender übertragen. Der Sender merkt sich diese Frequenzen und kann bei einer auftretenden Störung einen Wechsel initiieren.

Zusätzlich gibt es noch die Jeti-Box, die auch die Sender- und Empfängerspannung sowie die Unterschreitung voreingestellter Grenzwerte
im Betrieb mit Signal und Anzeige meldet! Die Unterschreitungswarnungen funktionieren auch ohne angeschlossene Jetibox.




Was wird für den Umbau benötigt:

1x Sender Modul
1x Empfänger
1x Jeti Box (die gleiche wie für SPIN Regler etc.) optional aber empfehlenswert
1x QuadroPPM Platine (Notlösung - solange keine Umbauanleitung für ein PPM-Signal existiert)


Update vom 23.03.2009 17.00 Uhr
Herr Jan Donocik von rc-easy.com hat mir gerade mitgeteilt,
dass es um den 06.04.2009 einen speziellen Empfänger mit Summensignal
für den MikroKopter oder ARM-o-Kopter geben wird.


zunächst einige Fotos der verwendeten Komponenten
     
Jeti Duplex 2,4 GHz  

JETI model 

- DUPLEX -

2,4Ghz System

für unseren QuadroKopter

     
Jeti Duplex 2,4 GHz  
JETI DUPLEX Sendemodul 2,4Ghz TU 

     
Jeti Duplex 2,4 GHz  
JETI DUPLEX R8 2,4Ghz diversity Empfänger
     
Jeti Duplex 2,4GHz  
JETI Box Programmiergerät, Digi Servotester, Pulsanalysator
     
Jeti Duplex 2,4 GHz   Am Samstag den 21.03.2009 kam mein bestelltes Jeti-Umbauset von rc-easy an.
Ich hatte für den Umbau meiner 35 MHz Graupner mx16s folgende Komponenten bestellt:

JETI DUPLEX Sendemodul 2,4Ghz TU
JETI DUPLEX R8 2,4Ghz diversity Empfänger
JETI Box

Für den Umbau sollte man sich je nach Übung 30 min Zeit nehmen.

Die Umbauanleitung auf der Jeti Homepage sieht für die MX-16S nur den 2,4 GHz Betrieb vor.
Das heißt, das vorhandene HF-Modul würde durch das Jeti-Modul ersetzt.

Ich wollte aber zwischen 35 MHz und 2,4 GHz umschalten können, also musste ich mir also einen anderen Einbauplatz suchen. Ich habe mich für eine Huckepack Montage auf dem Prozessorboard entschieden.
Das Sendemodul ist mit Doppelklebeband und zusätzlichem Heisskleber dort fixiert.

Für die neue GHz Antenne wird ein 6,5mm Loch oberhalb der 35 MHz Antenne gebohrt.
Den Umschalter habe ich im Unterteil der mx16 befestigt.
     
Jeti Duplex 2,4 GHz   Bei den Graupner-Modulen der Sender MC14, MC15, alte MC-16, MC-16/20, MC-19 und MC-22 wird zwischen Impulsteil und HF-Modul ein vieradriges Kabel verwendet. Bei der MX-16 ist dieses Kabel nur dreiadrig.

Der Einbau des TU-Moduls ist ja auch bei rc-easy recht schön beschrieben. Demnach muss das dreiadrige Kabel zwischen Impulsteil und HF-Modul durchtrennt werden. An den Kabelschwanz der vom Impulsteil kommt wird nun das dreiadrige Kabel (schwarz-rot-gelb) mit Stecker angelötet. An das HF-Modul wird ebenfalls ein dreiadriges Kabel (schwarz-rot-gelb) mit Stecker angelötet. Der Stecker, der vom Impulsteil kommt, wird am TU-Modul IN gesteckt, der Stecker, der vom HF-Modul kommt auf OUT.
Jetzt brauchen wir nur noch einen einpoligen Umschalter, der auf die Jumperkontakte verdrahtet wird und dann kann zwischen 35MHz-Modul und TU-Duplex-Modul umgeschaltet werden. Da die vierte Leitung (grünes Kabel) fehlt, benötigt man auch keinen weiteren Schaltkontakt.

Das Kabel für die Jetibox habe ich im Akkufach verstaut.
     
QuadroPPM   Die QuadroPPM Platine,

sie generiert aus den Servoimpulsen eines Modellbauempfängers das für den QuadroKopter benötigte Summensignal.

Eine Notlösung, solange niemand den Punkt gefunden hat, wo man ein Summen oder PPM-Signal abnehmen kann. Dann wird die QuadroPPM nicht mehr benötigt.

Auf der Platine sitzt ein ATtiny24, ein paar Widerstände, Kondensatoren und eine Led.

Ein Materialwert von ca. 4 EUR, verkauft wird diese Platine für unverschämte 24,95 EUR!

     
Jeti Duplex 2,4GHz   Die umgebaute Graupner mx16s
     
Jeti Duplex 2,4GHz   Vor der ersten Inbetriebnahme muß man noch den Empfänger an den Sender "binden".

Dies wird ausgeführt, indem ein Bindestecker mit der Bezeichnung (BIND PLUG) in die Buchse an der Hinterseite des Empfängers (bestimmt für externe Einrichtungen und mit Ext. bezeichnet) eingesteckt wird und dann der Empfänger eingeschaltet wird.

Danach wird der Sender eingeschaltet, der mit zwei Tönen die Bindung mit dem Empfänger bestätigt. Jetzt kann der Bindestecker aus dem Empfänger entfernt werden.
Der Sender signalisiert akustisch 1 Minute lang dass der Bindestecker im Empfänger vorhanden ist.

Die Bindung kann auch ohne den Stecker (BIND PLUG), nur mit der Jetibox durchgeführt werden.

Es sollte noch kontrolliert werden, ob die sogenannte Output-Period im MainSetting auf "By Transmitter" steht. Bei mir waren noch 20ms eingestellt.
     
mx16s Schalter   Ich habe den 3-Wege Schalter von rechts nach links getauscht.
Für mich ist er dort besser erreichbar.
SW2 ist auch durch einen 3-Wege Schalter ersetzt worden.
     
Jeti Duplex 2,4GHz   Der JETI DUPLEX R8 2,4Ghz diversity Empfänger im MikroKopter eingebaut.
Im Vordergrund ist die Jeti Programmierbox zu sehen.

An den vorhandenen Modellspeichereinstellungen der mx16s braucht nichts verändert werden, sie passen noch.

Was passiert nun beim Empfangsausfall oder wenn der Quadrokopter zu weit entfernt ist:

Entfernt sich der QuadroKopter zu weit vom Sender, gibt der Sender ein akustisches Alarmsignal aus. Zeit genug wieder zurück zu fliegen.

Über die Jetibox kann das Verhalten bei komplettem Signalausfall eingestellt werden.

Über Main setting - Signal Fault sind die Menüpunke zu erreichen.

repeat - In der Defaulteinstellung werden die Servokanäle in der letzten aktuellen Stellung "eingefroren". Unser Kopter merkt nichts und fliegt munter weiter.

out off – Ausschalten des Ausgangs - hat bei mir leider keine Funktion. Das wäre die richtige Einstellung. Der QuadroKopter könnte sein Notprogramm aktivieren und gesteuert "abstürzen".

FailSafe – Übergang auf die voreingestellten Ausschläge der einzelnen Ausgänge, die im
Menü Out Pin Set – FailSafe eingestellt werden können.

Dazu passend, gibt es noch das FailSafe Delay, es gibt an, nach welcher Zeit die Empfängerausgänge nach Signalverlust auf die voreingestellten Ausschläge der einzelnen Ausgänge übergehen oder wann es zur Ausschaltung der Ausgänge kommt (lt. Einstellung von Signal Fault).

Also kommt zunächst nur Failsafe in Frage. Aber welche Kanäle soll man auf welche Werte einstellen?

Ich habe mich für Gas, Höhe und Coming Home entschieden.

Die genauen Werte schreibe ich noch...



Noch ein Wort zur Latenzzeit:

Bei den 2G4-Sendermodulen ist es üblich eine ganze Impulskette komplett zu samplen und dann in einem Burst zu senden,
dass bedeutet eine um einen Frame (je nach Sender ca. 16-23ms) längere Frametime im Vergleich zur sofortigen 35MHz-PPM-Aussendung.
Das sollte aber für alle 2G4 Übertragungsverfahren gelten.

Mit anderen Worten: Klar hat man eine Latenz, die meisten Piloten finden aber, dass sich das 2,4 GHz System direkter anfühlt.
     
     
     
     
     
 
 
02.05.2009
 
JETI DUPLEX R easy Kopter
2,4Ghz  diversity Empfänger
     
     
     
     
Jeti Duplex   Lange erwartet und doch erschienen:

Der Jeti Summensignalempfänger für den Kopter.

- 2,4Ghz Technologie mit 2 eigenen diversity Antennen
- für Kopter / Copter Elektroniksteuerungen geeignet
- speziell entwickelter Empfänger mit Multisignalausgang
- für Kopter, Copter, Mikrokopter und Quadrokopter Steuerungen die ein Summensignal erfordern
- der Empfänger ermöglicht Jeti Duplex Telemetrie an jeder Koptersteuerung mit Summensignaleingang 
- aktive Diversity

Technische Daten:

  • 2,4 Ghz Band
  •  
  • Spannung: 3,3-8,4V
  • Gewicht ca. 3,3g
  • Temperaturbereich: -10°C bis +85°C 
  • Maße: 27 x 20 x 5 mm
  • Antenne: 2x Diversity
  • Antennenlänge: 65mm/30mm Koaxleitung/Aktivesende
  • Empfindlichkeit: -98dBbm
  • Servos: keine
  • Signalausgang: Multisignal für Koptersteuerungen 
  • Senderkanäle max.:16 
  • Stromverbrauch : 30mA 
  • Temperaturbereich: -10C bis +85C  
  • Einstellungen und programmierung:  Jeti Box
     
Jeti Duplex   Jeti Duplex
     
Jeti Duplex   Superklein und nur etwas mehr als 3g schwer, der Empfänger gibt sich als Rx Kopter zu erkennen.

Nach dem Pairen ist er sofort einsatzbereit.

Signal Fault ist auf out off eingestellt, sodass bei Empfangsausfall der Empfänger kein Signal an den Ausgang überträgt. Der MikroKopter oder ARM-o-Kopter kann damit sein eigenes Notprogramm aktivieren.

Im Summernsignal sollen 16 Kanäle enthalten sein. Wir brauchen aber nur 4 bis 8 Kanäle.

Ansonsten gestaltet sich die Inbetriebnahme völlig unspektakulär, er funktioniert einfach. Die im Koptertool angezeigten Receiverwerte sind extrem stabil.

Die überteuerte QuadroPPM Platine wird nun nicht mehr benötigt. Die Latenz ist dadurch geringer und es gibt eine Fehlerquelle weniger.
     
Jeti Duplex   Der neue Jeti Summensignalempfänger im MK10 eingebaut.
     
     
     
     
     
 
 
14.03.2009
 
Graupner mx16iFS
     
     
     
     
mx16 iFS   Die Graupner mx16 iFS, eine 2,4 GHz Anlage.

Sie hat die gleiche gute Menüführung wie meine mx16s. Sie sieht auch von aussen und innen gleich aus. Der Unterschied ist nur - anstelle des 35MHz HF-Moduls, ist hier ein 2,4GHz Modul eingesetzt.
     
mx16 iFS XR-16   Der XR-16 iFS ist ein 8 Kanal 2,4 GHz Duplex-Empfänger.

Die Failsafe-Einstellung kann für jeden Empfängerausgang separat vorgenommen werden. Für jeden Kanal kann eingestellt werden, ob er die letzte korrekt empfangene Servoposition beibehält (Hold), oder eine zuvor festgelegte Position einnimmt.

Die Defaulteinstellung für alle Kanäle ist leider „Hold“ womit der Kopter den Empfangsausfall nicht bemerken würde.

Hier muß noch Failsafe auf einen ungültigen Servowert eingestellt werden.
     
mx16 IFS Jeti   Die IFS auf Jeti Duplex umgebaut.
Der Schalter mit der roten Kappe ist der "steigen/halten/fallen"-Schalter.
     
QuadroPPM   Zwei QuadroPPM Platinen.

Die QuadroPPM Platine generiert aus den Servoimpulsen eines Modellbauempfängers das für Quadrocopter benötigte Summensignal. Durch dieses Verfahren ist es nun auch möglich, 2,4GHz- und PCM-Fernsteueranlagen ohne Eingriff in den Empfänger zu verwenden.
Empfangsausfälle werden automatisch erkannt. Bei 2,4 GHz-Anlagen wird über einen beliebigen Kanal der Empfangsausfall über die Failsave-Funktion des Empfängers ausgewertet.

Default ist die Empfangsausfallerkennung ist immer aktiv. Zu kurze und zu lange Impulse an den Servoausgängen werden als Störungen gewertet. Die Grenzen für die Impulsbreite liegen zwischen 0,8ms und 2,2ms. Bei dieser Methode können alle 8 Kanäle angeschlossen werden.

Technische Daten:

* bis zu 8 Kanäle (für die Senderausfallerkennung wird je nach Empfänger ein Kanal benötigt)
* Eingangssignal: 8x Servoimpuls 1..2ms
* Ausgangssignal: PPM-Multi- (Summen-) signal
* LED-Anzeige: signalisiert Betriebszustand.
* Abmessungen: ca. 20 x 23 mm

    Update:

Die überteuerten QuadroPPM Platinen waren nur eine Notlösung.
Beim Einsatz des JETI DUPLEX R easy Kopter 2,4Ghz diversity Empfängers sind sie nicht mehr erforderlich.
     
     
     
     
     
   
APC Slowfly   APC Slowfly Propeller 10x4,7 rechts und linksdrehend
     
DSO   Features:

# Max sample rate - 2M/s,8 bits
# Sample memory depth - 256 bytes
# Analog bandwidth - 1MHz
# Vertical sensitivity - 100mV/Div - 5V/Div
# Vertical position adjustable with indicator
# Input impedance - 1MΩ
# Max input voltage - 50Vpp
# DC/AC coupling
# Horizontal - 5μs/Div - 10m(minute)/Div
# Auto, normal and single trig modes
# Rising/falling edge trigger
# Trig level adjustable with indicator
# Hold/run feature
# Built-in 500Hz/5Vpp test signal
# Frequency counter features with independant F and T read-outs (only for TTL level input signal)
# 9 - 12V DC or AC power supply
# Dimension: 110mm X 65mm X 25mm (no case)
# Weight: 70 g
Ein wenig OT. Mein zweit DSO.    
     
 
Gerade angekommen. Der TURNIGY ACCUCELL-6 Lader.    
     
Propellerwaage   Mein Propeller-Auswuchtgerät.

Ich habe es mit meinen selbstgekürzten Props ausprobiert.

Einer passte, drei Propeller hatten eine gut sichtbare Unwucht.